Licht als Laser

Licht hat viele verschiedene Funktionen: Es dient nicht nur als Mittel zur Schaffung von Helligkeit, sondern auch als Werkzeug. Es können also nicht nur Räume ausgeleuchtet oder Bilder beleuchtet werden - Licht dient darüber hinaus vielen anderen Erfindungen der Menschheit.

Physikalische Bedeutung von Licht

Licht hat einen physikalischen Effekt auf Gegenstände und Oberflächen. Dies ist auf die elektromagnetischen Wellen zurückzuführen. Die Bündelung dieser Wellen führt zu einer hohen Intensität, welche es möglich machen zu lasern. Die erzeugten Wellen sind dabei nicht immer sichtbar - neben dem "normalen" sichtbaren Licht gibt es unsichtbare Mikrowellen, Infrarot, ultraviolettes Licht und Röntgenstrahlungen. 

Bereiche der Nutzung

Durch diesen Prozess werden beispielsweise Laserpointer, Röntgengeräte und Geräte zum schneiden und schweißen von Gegenständen und Materialien gemacht. Diese Eigenschaften von Licht als Laser kommen demnach sowohl dem alltäglichen Leben, der Medizin als auch der Technik zugute. 

Bestandteile eines Lasers und deren Funktionen

Jeder Laser besteht grundsätzlich aus drei Teilen:

  1. Lasermedium
  2. Pumpe
  3. Resonator

Das Lasermedium, auch aktives Medium genannt, entsteht durch den optischen Übergang von Atomen/Molekülen in einen energetisch besseren Zustand. Dies kann gasförmig, flüssig oder fest sein. Mithilfe einer Pumpe wird die verwandelte Energie in das Lasermedium gepumpt, wodurch eine sogenannte Inversion entsteht. Dieser Vorgang verursacht, dass die Atome oder Moleküle in einen angeregten Zustand gebracht werden. Der Resonator sorgt letztlich dafür, dass diese angeregten Atome/Moleküle das Lasergerät verlassen. 

Einsatzbereiche, Arten und Vorteile von Industrielasern gegenüber anderen Schneideverfahren.

Der Laser in der Augenheilkunde: Einsatzgebiete, Durchführung, Risiken und Kosten.