Tiere und Licht - Freund oder Feind?

Tiere und Licht gehören oftmals zusammen. Doch es gibt auch Vertreter des Tierreichs, die einfach gern die Dunkelheit genießen. Oftmals wird von Tag- und Nachtaktiv gesprochen und für einige Tiere ist die Helligkeit überlebenswichtig und andere Tiere können nur in der Dunkelheit richtig erblühen. Auch viele Haustiere, die heute gehalten werden, sind nicht immer ein Freund des Lichts. Deswegen sollte sich genau über die eigene Rasse informiert werden und dann geschaut werden, welche Möglichkeiten gegeben sind, damit sich das Tier bestens entfalten kann.

Tagaktive Tiere auf dem Vormarsch

Die meisten Haustiere sind tagsüber aktiv und lieben Sonnenlicht und Tageslicht. Natürlich kann dieses auch künstlich von jeweiligen Lichtquellen kommen. Hunde sind wohl einer der bekanntesten Tiere, die gerne am Tag unterwegs sind. Jedoch passen sich viele Haustiere auch dem eigenem Rhythmus an. Dabei sind Katzen zwar eher nachtaktiv, jedoch sind sie auch immer mehr am Tag unterwegs. Im Bereich Kleintiere sind Hamster, Meerschweinchen, Wellensittiche, Hasen oder Rennmäuse zu nennen. Diese lieben es Tagsüber durch den Käfig zu toben und hier ihren Spaß zu haben. Nachts ruhen sie meist und sind somit recht angenehme Zeitgenossen.

Nachtaktive Tiere sind auf keinen Fall langweilig

Viele Menschen denken, dass nachtaktive Tiere langweilig oder öde sind. Dabei kann der natürliche Rhythmus der Tiere sogar ein wenig ausgetrickst werden, wenn nachts die Lampen brennen und Tagsüber das Zimmer abgedunkelt ist. Somit kann auch den Tag über etwas mit den Tieren angefangen werden oder diese beobachtet werden. Zu den nachtaktiven Haustieren zählen unter anderem Chinchillas, Ratten, Degus oder auch Frettchen.